Roland Czaikowski

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht

Kaiserstr. 54/2
76437 Rastatt
Deutschland

Tel.: 07222 59 50 520
Fax: 07222 59 50 522

E-Mail: ra@czaikowski.org

Internet-Adresse bei anwalt.de:
www.anwalt.de/czaikowski


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Nehmen Sie zur Durchsetzung Ihrer berechtigten Belange professionelle Hilfe in Anspruch.

Auch die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) sagt: „Qualifizierte Rechtsberatung kann es nur von einem Rechtsanwalt geben.“

Wir sind für Sie da! Kontaktieren Sie uns doch einfach über das Kontaktformular oder per E-Mail, damit wir uns persönlich um Ihren Fall kümmern können. Dabei achten wir darauf, möglichst eine außergerichtliche Lösung der Probleme zu finden. Schließlich geht es um Ihr Geld und Ihre Zeit.

Sollte dennoch einmal die Führung eines Prozesses notwendig werden, vertrete ich Sie gerne und kann bei allen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten sowie Arbeits- und Strafgerichten für Sie auftreten.

Der Berufsträger unserer Firma ist Mitglied in der Rechtsanwaltskammer Freiburg.

Gerne stehen wir Ihnen in vielen Rechtsfragen zur Seite. Oft ist es wirtschaftlich sinnvoller, im Vorfeld einen Rechtsanwalt zu Rate zu ziehen. Das spart häufig einen teuren Prozess.

Aktuelles

Reparaturkosten - muss die Versicherung alle Reparaturkosten bezahlen, auch wenn gar nicht repariert wird? Hierzu urteilte im November 2016 das Amtsgericht Rastatt.

Seit jeher gilt, dass der Unfallgeschädigte gegenüber der Schäderversicherung auch fiktiv abrechnen kann. Er darf daher - mit Ausnahme der nicht angefallenen MWSt - die Kosten ersetzt verlangen, die anfallen, wenn er sein Fahrzeug in einer Werkstatt reparieren lässt.

Markengebundene Fachwerkstätten berechnen hier im Raum auch "UPE-Aufschläge" und "Verbringungskosten" (Transport von der Werkstatt in die Lackiererei). Einige Versicherer wollen diese Kosten, die sie bei konreter Abrechnung auf Rechnungsbasis ersetzen müßten,  bei fiktiver Abrechnung nicht erstatten. Ich denke: zu Unrecht!

Entzug des Führerscheins durch die Fahrerlaubnisbehörde

In Bezug auf fahrerlaubnispflichtige Fahrzeuge verpflichtet § 13 FeV die Fahrerlaubnisbehörde dazu, zur Klärung von Eignungszweifeln bei Alkoholproblematik die Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens (MPU) anzuordnen, wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen, so etwa wenn ein Fahrzeug im Straßenverkehr bei einer BAK von 1,6 Promille oder mehr geführt wurde (Satz 1 Nr. 2 c). Dies gilt sowohl bei Entscheidungen zur Erteilung der Fahrerlaubnis als auch (über § 46 Abs. 3 FeV) bei Entscheidungen zur Entziehung der Fahrerlaubnis.

Winterreifenpflicht - sind Winterreifen im Winter vorgeschrieben?

Nach § 2 Abs.3a StVO besteht eine Winterreifenpflicht. Sie dürfen ein Kraftfahrzeug bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte nur mit Winterreifen fahren. Soweit der Grundsatz.