Roland Czaikowski

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht

Kaiserstr. 54/2
76437 Rastatt
Deutschland

Tel.: 07222 59 50 520
Fax: 07222 59 50 522

E-Mail: ra@czaikowski.org

Internet-Adresse bei anwalt.de:
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Nehmen Sie zur Durchsetzung Ihrer berechtigten Belange professionelle Hilfe in Anspruch.

Auch die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) sagt: „Qualifizierte Rechtsberatung kann es nur von einem Rechtsanwalt geben.“

Wir sind für Sie da! Kontaktieren Sie uns doch einfach über das Kontaktformular oder per E-Mail, damit wir uns persönlich um Ihren Fall kümmern können. Dabei achten wir darauf, möglichst eine außergerichtliche Lösung der Probleme zu finden. Schließlich geht es um Ihr Geld und Ihre Zeit.

Sollte dennoch einmal die Führung eines Prozesses notwendig werden, vertrete ich Sie gerne und kann bei allen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten sowie Arbeits- und Strafgerichten für Sie auftreten.

Der Berufsträger unserer Firma ist Mitglied in der Rechtsanwaltskammer Freiburg.

Gerne stehen wir Ihnen in vielen Rechtsfragen zur Seite. Oft ist es wirtschaftlich sinnvoller, im Vorfeld einen Rechtsanwalt zu Rate zu ziehen. Das spart häufig einen teuren Prozess.

Aktuelles

Fehlurteile werden von den Ländern billigend in Kauf genommen

Ein Richter (OWi-Abteilung) war wegen Rechtsbeugung angeklagt. Das Bundesverfassungsgericht urteilte, dass dabei zu berücksichtigen sein kann, dass Richter überlastet sind und deswegen zu sachfremden Erwägungen neigen können (BVerfG (2. Kammer des Zweiten Senats), Beschluss vom 14.7.2016 – 2 BvR 661/16).

Geld für den Urlaub - vom Arbeitgeber

Nach Auffassung einiger Landesarbeitsgerichte (LAG) ist der Arbeitgeber von sich heraus verpflichtet ist, den Urlaubsanspruch auch ohne ein Urlaubsverlangen des Arbeitnehmers zu erfüllen. Tut er das nicht, muss er aus dem Gesichtspunkt der von ihm zu vertretenen Möglichkeit (§§ 280 Abs. 1 und Abs. 3, 283, 275 Abs. 1 BGB) Schadensersatz an den Arbeitnehmer leisten.

 

Kindesunterhalt - die Düsseldorfer Tabelle wurde geändert

Zum 1.Januar änderte sich die Düsseldorfer Tabelle. Der Mindestunterhalt für Kinder der ersten Altersstufe beträgt ab dem 1.1.2017 (bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres) 342 € statt bisher 335 €, für Kinder der zweiten Altersstufe (bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres) 393 € statt bisher 384 € und für Kinder der dritten Altersstufe (vom 13. Lebensjahr bis zur Volljährigkeit) 460 € statt bisher 450 €. Sollte das Kindergeld noch erhöht werden, wird dies noch "eingearbeitet" werden.